Aufnahmeverfahren

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Unter folgendem Link finden Sie Informationen zum Aufnahmeverfahren für das Schuljahr...

Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

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Die immersive Ausstellung in der Halle von St. Marx führte uns, die 1CK, am 11. Februar auf...

Das Attentat von Sarajevo – Ein Besuch im Heeresgeschichtlichen Museum

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Am Freitag, dem 30. Jänner, also zum Ausklang des 1. Semesters besuchten wir, die 2AS, das...

Auskommen mit dem Einkommen

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Die Teuerungen der letzten Jahre stellen viele Haushalte vor finanzielle Probleme: Wie behält...

Wo ist Karl der Krapfen? – Wo Backkunst auf Marketing trifft

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Am 26. Jänner besuchte die Klasse 2DK in Begleitung von Kathrin Scheidl, BEd MEd und Mag....

  • Aufnahmeverfahren

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  • Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

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  • Das Attentat von Sarajevo – Ein Besuch im Heeresgeschichtlichen Museum

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„Mother loves you“ – Theaterbesuch der 1 AS in Wien

Im Rahmen des Deutschunterrichtes besuchten die Schüler/innen der 1 AS eine Theateraufführung im Dschungel Wien in einer nicht alltäglichen Bühnenumgebung. Ein Küchentisch, ein Kühlschrank und ein Ofen – dort bereitet eine junge Frau ihr Frühstück zu. „Ich bin Ada“, so stellt sie sich dem Publikum vor. Im Raum verteilt finden sich Bildschirme mit kurzen Szenen. Wiederum ist es Ada, jedoch 20 Jahre älter, mit ihrem halbwüchsigen Sohn. Nicht Ada kümmert sich um ihren Sohn, Raphael kümmert sich um seine Mutter, die offenkundig in einer Lebenskrise steckt. Die nächste Szene zeigt Ada als junge Mutter mit ihrem damaligen Partner, der ihr seinen Laptop mit der lapidaren Aussage „Nein, das ist zu hoch für dich!“ nicht borgen will. Die Beziehung scheitert, Ada lebt allein.

Ada und ihr Sohn werden in unterschiedlichen Lebenssituationen gezeigt. Mutter und Sohn vertauschen die Rollen, fürsorglich der Sohn, aufmüpfig die Mutter und umgekehrt. Die Familienverhältnisse sind nicht so leicht zu verstehen, im Mittelpunkt steht jedoch die Beziehung Mutter-Sohn. Nicht immer herrscht Harmonie, ein bedrohlich wahrnehmbarer Sound im Hintergrund lässt das Ende des Gespräches vermuten. Die Mutter-Sohn-Gespräche reiben aneinander, dennoch wünschen sich die beiden immer nur das Beste. Am Ende des Stückes schließt sich der Kreis, der gealterte Raphael sitzt einer jungen Frau gegenüber, es könnte Ada sein oder auch jemand anderer. Vieles bleibt rätselhaft und verborgen, wie ihr Leben entstanden ist, kommt kaum zur Sprache. Der letzte Satz des Stücks „Warum hast du nicht gefragt?“ klärt vieles. Oft unter Zeitdruck, mit alltäglichen Arbeiten beschäftigt, bleibt keine Zeit füreinander. Personen stehen sich gerne selbst am nächsten und Verletzungen werden unbesprochen in die nächste Generation weitergegeben. Vieles wissen Kinder von ihren Eltern nicht, jedoch auch umgekehrt.

Das Stück erreicht uns alle über die Rollenverteilung Mutter-Kind. Sie reden und essen miteinander, oft reden sie, ohne etwas zu sagen, oft reden sie und sagen etwas dabei. Um einander besser zu verstehen, müssen die Angehörigen aufeinander zugehen. Das ist die Botschaft von „Mother loves you“.

 

Verein Likrat zu Besuch in der 2BS

Wie leben jüdische Jugendliche in Österreich? Haben sie mit Vorurteilen zu kämpfen? Halten sie sich in ihrem Alltag an die Regeln für das jüdische Leben? Und holen sie sich ihre Jause ganz normal aus dem Supermarkt oder müssen sie dafür ein jüdisches Geschäft für koschere Lebensmittel aufsuchen?

Diese und ähnliche Fragen waren am 21. Mai 2024 Thema bei der Begegnung der 2bs mit zwei Vertretern aus dem Verein LIKRAT. In Abstimmung mit der Israelischen Kultusgemeinde Wien geht LIKRAT mit Dialog und Aufklärung gegen Antisemitismus vor. Durch den Besuch von jüdischen Jugendlichen bekommen Schulklassen die Chance, das Judentum direkt und auf Augenhöhe zu erleben und mehr darüber zu erfahren.

Darüber hinaus berichtete eine junge Frau als Integrationsbotschafterin, deren Familie aus dem Kosovo nach Österreich eingewandert war, von ihren Erfahrungen als „Ausländerkind“ in verschiedenen österreichischen Bundesländern.

Die 2bs nützte die Gelegenheit zum Dialog, beteiligte sich an den Diskussionen und brachte eigene Erfahrungen in die Gespräche ein. Vor- und nachbereitet wurde der Workshop dann im Rahmen des PBSK-Unterrichts mit den Professorinnen Martha Altmann und Doris Bernhuber.

Dublin language week

From the 5th to the 12th of April, we – the 3ak – went on an unforgettable journey to Dublin, with our teachers, professor Kostial and professor Moser. Once we had arrived, we were picked up by our host families and for the remaining evening, we shared a delightful supper while getting to know them.

On our first full day in Dublin, we explored the iconic Powerscourt and Glendalough whilst being accompanied by a quite stereotypical Irish weather. Sunday, our only free day, was filled with loads of shopping, exploring the vibrant city, and spotting numerous pubs and restaurants. Throughout the week, we attended classes, divided into two groups, from early afternoon until the evening. The following days we embarked on different adventures like the orientation tour around Dublin, the Gravedigger ghost bus tour, which was for sure an unforgettable experience, and the historic Jeanie Johnston, where we got a lot of insight into the history of Ireland during the famine. On one evening we had an atmospheric and engaging bowling session, with some experiencing it for the first time. Indulging into Irish culture means also trying to master the art of Irish dancing. Despite facing challenges with some of the dance steps, the experience was thoroughly entertaining, and we enjoyed watching the captivating performances of the dancers.

As our time in Dublin drew to a close, we devoted our final day, either by a last-minute shopping spree or some more sightseeing, to get the most out of Dublin. In the evening, we bid farewell to our host families before heading to the airport. Safe and without any turbulence, we arrived back home at midnight with great memories that we will always look back to.

Tatjana Opel