Neue Bestleistungen bei der SAP-Zertifizierung an der BHAK Baden

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Das Zertifikat SAP Core Basic Tasks wurde am 14.3.2025 von Direktor Stangler in seiner Funktion...

Zeitreise ins Literaturmuseum

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Die 1AK ging auf Zeitreise! Im Zuge des Deutschunterrichts besuchten die Schüler und...

Schnee, Sport und Spaß: Die Wintersportwoche 2025!

Schnee, Sport und Spaß: Die Wintersportwoche 2025!

Auch in diesem Schuljahr verbrachten die Schülerinnen und Schüler des 2. Jahrgangs eine...

Spanischer Besuch aus Extremadura

Spanischer Besuch aus Extremadura

Am 19.3.2025 wehte wieder einmal spanischer Wind durch die Räumlichkeiten der HAK/HAS Baden....

Große Pionierinnen der Wissenschaft: Ein beeindruckendes Theatererlebnis zum Weltfrauentag

Große Pionierinnen der Wissenschaft: Ein beeindruckendes Theatererlebnis zum Weltfrauentag

Im Zuge des Weltfrauentags am 8. März widmeten sich in diesem Jahr die 2AK und 2CK gemeinsam...

  • Neue Bestleistungen bei der SAP-Zertifizierung an der BHAK Baden

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  • Zeitreise ins Literaturmuseum

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  • Schnee, Sport und Spaß: Die Wintersportwoche 2025!

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  • Spanischer Besuch aus Extremadura

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ECO-Mania 29. März 2023

Ende März ermöglichte es die Sparkasse Baden der 4ck, an dem spannenden volkswirtschaftlichen Planspiel ECOMANIA teilzunehmen.

Die Schülerinnen und Schüler versuchten, einen fiktiven Staat in fünf aufregenden Stunden zu größerem Wohlstand zu führen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang dies der Klasse auch überaus erfolgreich. Für das nächste Schuljahr ist die 4ck also für den Unterrichtsgegenstand Volkswirtschaft sehr gut gerüstet.

Geld regiert die Welt

Die Exkursion in das Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, welche am Mittwoch, dem 26. April 2023, in Begleitung von Herrn Prof. Lapinski im Rahmen des PBSK-Unterrichtes organisiert wurde, informierte uns über den richtigen Umgang mit Finanzen sowie über die gesellschaftlichen Unterschiede, die durch die verschiedenen sozialen Schichten entstehen. Anhand einiger Selbstversuche sowie Gedankenexperimente konnten wir uns ein gutes Bild von der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation machen.

Das sehr abwechslungsreiche Programm begann mit einer kurzen Einführung, bei der die ersten relevanten Inhalte des Workshops aufgezeigt wurden. Gleich danach folgte auch schon die erste Übung, in der wir anhand von Farbkarten in die Hierarchie der sozialen Schichten in Bezug auf die finanzielle Lage unterteilt wurden. Doch auch körperlich sollten wir erfahren, welche Arbeit hinter vielen Jobs steckt, mit denen wir im Alltag häufig konfrontiert sind. So konnten wir zum Beispiel mithilfe eines Parcours und Gewichten die Aufgaben einer Lieferantin/eines Lieferanten selbst erleben. Eine sehr interessante Erfahrung wie wir fanden, denn oft unterschätzt man die Arbeit, welche in diesen Berufsgruppen geleistet wird.

Nach einem informativen Quiz bildete eine Runde Roulette, die uns bewusst machen sollte, wie schnell wirtschaftlich schlechtergestellte Familien an ihre finanziellen Grenzen kommen können, den krönenden Abschluss eines informativen und spannenden Workshops. Er hat uns zum Teil die Augen geöffnet und für das Thema sensibilisiert.

Fabia Hönig, Jan Handler, Edina Jatic, Jelena Jovanovic, Dina Zuberi

1bs und 2bs als Changemaker

“If it’s about them – don‘t do it without them.”

Nach diesem Motto findet derzeit in ganz Österreich ein Beteiligungsprozess statt, um mehr darüber zu erfahren, unter welchen Bedingungen Jugendliche sich als Changemaker verstehen und was sie dazu brauchen.

Daher fuhren am 4. Mai die 1bs und die 2bs mit ihren Professorinnen Verena Gruber, Barbara Villgratter und Doris Bernhuber im Rahmen des PBSK-Unterrichts nach Wien zum Co-Workingspace „Social Hub“. Gearbeitet wurde einen Vormittag lang in professioneller Großgruppenmoderation mit etwa 100 Jugendlichen aus Wien und NÖ zu Fragen wie diesen:

Was findet ihr ungerecht? Was wollt ihr daran verändern? Welche Unterstützung braucht ihr dafür?

Durch die Teilnahme werden Demokratiebildung und Beteiligungskompetenz gestärkt. Jugendliche erleben, dass ihre Stimme gehört und ernstgenommen wird.

Federführend für das Projekt ist die Organisation YEP (Youth Empowerment Participation) in Kooperation mit Ashoka Österreich im Auftrag des Bildungsministeriums. Die Ergebnisse werden bis zum September 2023 in eine Studie einfließen, die an Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft weitergeleitet wird.