Aufgenommene Schülerinnen und Schüler & Informationen zur 1. Schulwoche

Aufgenommene Schüler:innen HAK 2026 Aufgenommene Schüler:innen HAS 2026 Infos zur...

Zertifizierung beim ersten Mal geschafft!

Zertifizierung beim ersten Mal geschafft!

Wir, die Übungsfirma BLOOMY, freuen uns sehr, einen besonderen Erfolg bekannt zu geben:...

Ein spannender Tag in der Stahlwelt und in Linz

Ein spannender Tag in der Stahlwelt und in Linz

Am Mittwoch, dem 24. Juni, besuchten wir, die Klasse 2DK, gemeinsam mit Frau Prof. Wimmer-Holzer...

Finanzerfahrungen im Cocofin

Finanzerfahrungen im Cocofin

Am 23. Juni besuchte die 1BK gemeinsam mit Mag. Susanne Seyser und Mag. Heidemarie Wimmer-Holzer,...

Mystische Wiener Unterwelt

Mystische Wiener Unterwelt

Kaum jemand kennt sie – die geheimnisvollen Orte und verborgenen Plätze Wiens,...

  • Aufgenommene Schülerinnen und Schüler & Informationen zur 1. Schulwoche

  • Zertifizierung beim ersten Mal geschafft!

    Zertifizierung beim ersten Mal geschafft!

  • Ein spannender Tag in der Stahlwelt und in Linz

    Ein spannender Tag in der Stahlwelt und in Linz

  • Finanzerfahrungen im Cocofin

    Finanzerfahrungen im Cocofin

  • Mystische Wiener Unterwelt

    Mystische Wiener Unterwelt

logo hak baden

LKW Walter

Am Montag, den 27. Februar 2023, besuchten die Klassen 4dk und 4ak gemeinsam mit ihren Professorinnen Ruth Schabas und Barbara Petermichl das Unternehmen LKW Walter. Die LKW Walter Internationale Transportorganisation AG ist ein österreichisches Transportunternehmen mit Hauptsitz in Wiener Neudorf. Die Klassen wurden von Herrn Hans-Jürgen Wennig empfangen. In einer Präsentation erfuhren die Klassen, wie sich das Unternehmen von Jahr zu Jahr weiterentwickeln konnte. Sie organisieren LKW-Komplettladungen auf der Straße und im kombinierten Verkehr. Um das Ganze spannender zu machen, durften die Schülerinnen und Schüler Activity spielen. Für die Klassen gab es eine Führung mit den Disponenten, diese fand in dem fünfstöckigen Gebäude statt. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, den jeweiligen Führerinnen und Führern Fragen zu stellen. Nach einem gemeinsamen Frühstück auf Einladung des Unternehmens bekamen die Klassen als Geschenk befüllte Turnbeutel mit ganz viel Schreibzeug.

Sevval Boynuince 4dk

Workshop zum Thema „klimafreundliche Ernährung“

Welchen Einfluss haben meine Ernährungsentscheidungen auf das Klima? Wie kann ich mich nachhaltig ernähren und welche Lebensmittelmythen stimmen eigentlich? Was ist der Unterschied zwischen dem Mindesthaltbarkeitsdatum und dem Verbrauchsdatum? Diese Fragen und viele mehr wurden in einem dreistündigen Workshop mit zwei Expertinnen der Organisation „Umblick“ erarbeitet. Dazu gab es zwischendurch kleine Snacks zur Stärkung, natürlich nachhaltig und vegan. Wir bedanken uns auch bei UMWELT WISSEN für den Beitrag zur Finanzierung. Damit bleibt nur noch die Frage: Soja-, Kuh-, Reis-, Hafer- oder Mandelmilch?

Lern- und Gedenkort Hartheim

Im Februar machten wir uns auf den Weg mit dem Bus zum Schloss Hartheim bei Linz. Die 4AK und die 4BK am 13.2.2023 und die 2BS und die 3BK am 27.2.2023. An dieser Stelle danken die 2BS und die 3BK dem Elternverein sehr für die großzügige finanzielle Unterstützung der Exkursion! Bereits während der Fahrt hatten wir ein komisches Gefühl, weil wir die Opfer im Hinterkopf hatten, die mit dem Bus in die Tötungsanstalt gebracht wurden. Für Unwissende wirkt das Schloss auf den ersten Blick harmlos, aber für uns, die bereits die Vorgeschichte kannten, war es das keineswegs.

Durch einen kleinen Gang gelangt man zum Innenhof, in dem viele Gedenktafeln an den Wänden hängen. Wir wurden von drei Kulturvermittlern durch die Gedenkstätte geführt. Jede Führung wurde anders gestaltet, denn jeder Kulturvermittler versuchte, seine Perspektive zu vermitteln. Zu Beginn bekamen wir Informationen, was das Konzept der Tötungsanstalt betrifft. Es war sehr schockierend, dass das Personal im Schloss lebte und wusste, dass viele Menschen umgebracht wurden.

Wir wussten nicht, dass es im Schloss ein Standesamt gab, in dem die Todesurkunden mit gefälschtem Todeszeitpunkt ausgestellt wurden, damit die Familien getäuscht wurden. Anhand eines Minus (Weiterleben) oder eines Plus (Tod) wurde bestimmt, ob die Menschen weiterleben oder ob sie sterben mussten.

Wir gingen denselben Weg wie die Opfer zur Gaskammer. Es fühlte sich komisch an, diesen Weg zu beschreiten, weil wir ständig an die Opfer dachten.

In der Gedenkstätte haben die Angehörigen die Möglichkeit, ihrer Familienmitglieder zu gedenken. Wir wurden auch durch die Ausstellung Wert des Lebens geführt. Thematisiert wurden u. a. die Industrialisierung oder die Leihmutterschaft, allerdings standen medizinische Aspekte im Vordergrund, was den Wert bzw. Unwert des Lebens betrifft.

Insgesamt forderte uns diese Exkursion außerordentlich, vor allem emotional!