Aufgenommene Schülerinnen und Schüler & Informationen zur 1. Schulwoche

Aufgenommene Schüler:innen HAK 2026 Aufgenommene Schüler:innen HAS 2026 Infos zur...

Zertifizierung beim ersten Mal geschafft!

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Wir, die Übungsfirma BLOOMY, freuen uns sehr, einen besonderen Erfolg bekannt zu geben:...

Ein spannender Tag in der Stahlwelt und in Linz

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Am Mittwoch, dem 24. Juni, besuchten wir, die Klasse 2DK, gemeinsam mit Frau Prof. Wimmer-Holzer...

Finanzerfahrungen im Cocofin

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Am 23. Juni besuchte die 1BK gemeinsam mit Mag. Susanne Seyser und Mag. Heidemarie Wimmer-Holzer,...

Mystische Wiener Unterwelt

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Kaum jemand kennt sie – die geheimnisvollen Orte und verborgenen Plätze Wiens,...

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  • Zertifizierung beim ersten Mal geschafft!

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  • Ein spannender Tag in der Stahlwelt und in Linz

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Jüdisch glauben und leben

Am ersten Februar haben sich die Schülerinnen und Schüler der zweiten HAK-Klassen im Rahmen des Religionsunterrichts mit Prof. Jaroslaw Lapinski auf die Spurensuche nach dem jüdischen Glauben und Leben begeben. Der Weg führte sie nach Wien in den ersten Bezirk in die Synagoge der israelitischen Kultusgemeinde und in das Jüdische Museum der Stadt Wien. In der Synagoge konnten sie vor allem einiges über die Ausstattung einer Synagoge, die Gebetspraxis, die hebräische Bibel und die Schabbatfeier erfahren. Im Museum begegneten sie in verschiedenen Exponaten und Installationen der jüdischen Geschichte und dem jüdischen Leben der Gegenwart. Vor allem die aktuelle Ausstellung „100 Missverständnisse unter und über Juden“ sorgte für überraschende Momente.

Die kurzen Stationen beim Mahnmal am Morzinplatz, am Judenplatz und am Helmut-Zilk-Platz luden ein, der Opfer der NS-Herrschaft zu gedenken und über den Antisemitismus nachzudenken.

Exkursion Augarten-Porzellanmanufaktur

Am Montag, den 23. Jänner 2023, besuchte die 3dk mit Mag.a Martha Altmann die Porzellanmanufaktur Augarten in Wien, um die theoretisch im Unterricht angeeigneten Abläufe in der Praxis mitzuerleben. Zu Beginn der Führung wurde der Klasse der Ursprung sowie die Etablierung und die Produktion des Porzellans in Europa nähergebracht. Danach wurden historische und aktuelle Daten der Manufaktur aufgezeigt. Anschließend erfuhr die Klasse von den für die Porzellanproduktion benötigten Rohstoffen, den Eigenschaften des Materials und den äußerlichen Unterschieden vor und nach dem Brennprozess. Dabei bekam die Gruppe sogar die Gelegenheit, Porzellanstücke zu zerbrechen, um die zwei Zustände miteinander vergleichen zu können. Nach all diesen allgemeinen Informationen wurden die Öfen und deren Methoden zur effizienten Befüllung gezeigt, bevor die verschiedenen Maltechniken und die für die weltbekannte Manufaktur charakteristischen Bemalungen in der Weiß- und Farbmalerei vorgestellt und präsentiert wurden. Nachdem schließlich noch verschiedene Merkmale, die Original von Fälschung unterscheiden, anhand einer kleinen Kostbarkeit genannt und erklärt worden sind, bestaunte die Klasse im Porzellanmuseum verschiedenste Figuren und das ein oder andere Service.

Raphaela Neudorfer, 3dk

Operetten im Zeitraffer

Vier Operetten in 70 Minuten? Ein Ding der Unmöglichkeit, oder doch nicht? Der niederländische Künstler Steef de Jong macht genau das: Er reduziert die Operetten auf das Wichtigste, kreiert seine eigenen Kulissen, wo er beispielsweise durch Auf- und Zuklappen die verschiedenen Szenen der Operetten zum Leben erweckt. Für viele Schüler*innen der 2ak eine gänzlich neue Erfahrung, die sie am 20. Jänner gemeinsam mit Klassenvorständin Dr. Alia Moser in der Wiener Volksoper machten. Erste Eindrücke bekamen sie von Orpheus in der Unterwelt (Offenbach), Die Fledermaus (Strauß), Ein Walzertraum (Straus) und Der Zarewitsch (Lehár). Fasziniert waren die meisten einerseits von der Musik der vier Operetten, andererseits von den Kulissen, Kostümen und Zeichnungen de Jongs, da man erkennen konnte, wie viel Arbeit er in diese hineingesteckt haben muss.