Neue Bestleistungen bei der SAP-Zertifizierung an der BHAK Baden

Neue Bestleistungen bei der SAP-Zertifizierung an der BHAK Baden

Das Zertifikat SAP Core Basic Tasks wurde am 14.3.2025 von Direktor Stangler in seiner Funktion...

Zeitreise ins Literaturmuseum

Zeitreise ins Literaturmuseum

Die 1AK ging auf Zeitreise! Im Zuge des Deutschunterrichts besuchten die Schüler und...

Schnee, Sport und Spaß: Die Wintersportwoche 2025!

Schnee, Sport und Spaß: Die Wintersportwoche 2025!

Auch in diesem Schuljahr verbrachten die Schülerinnen und Schüler des 2. Jahrgangs eine...

Spanischer Besuch aus Extremadura

Spanischer Besuch aus Extremadura

Am 19.3.2025 wehte wieder einmal spanischer Wind durch die Räumlichkeiten der HAK/HAS Baden....

Große Pionierinnen der Wissenschaft: Ein beeindruckendes Theatererlebnis zum Weltfrauentag

Große Pionierinnen der Wissenschaft: Ein beeindruckendes Theatererlebnis zum Weltfrauentag

Im Zuge des Weltfrauentags am 8. März widmeten sich in diesem Jahr die 2AK und 2CK gemeinsam...

  • Neue Bestleistungen bei der SAP-Zertifizierung an der BHAK Baden

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  • Zeitreise ins Literaturmuseum

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  • Schnee, Sport und Spaß: Die Wintersportwoche 2025!

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  • Spanischer Besuch aus Extremadura

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  • Große Pionierinnen der Wissenschaft: Ein beeindruckendes Theatererlebnis zum Weltfrauentag

    Große Pionierinnen der Wissenschaft: Ein beeindruckendes Theatererlebnis zum Weltfrauentag

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Schulbeach Cup

Am 17.05.2024 fand der Schulbeach Cup im Strandbad Baden statt, bei dem unsere Schule mit einem Team vertreten war. Trotz niedriger Temperaturen war es ein heißes Gefecht zwischen den 12 Mannschaften. In der Gruppenphase konnten wir 4 von 6 Spielen gewinnen, am Ende der Veranstaltung freute sich unser Team über den 5. Platz.

 

„Mother loves you“ – Theaterbesuch der 1 AS in Wien

Im Rahmen des Deutschunterrichtes besuchten die Schüler/innen der 1 AS eine Theateraufführung im Dschungel Wien in einer nicht alltäglichen Bühnenumgebung. Ein Küchentisch, ein Kühlschrank und ein Ofen – dort bereitet eine junge Frau ihr Frühstück zu. „Ich bin Ada“, so stellt sie sich dem Publikum vor. Im Raum verteilt finden sich Bildschirme mit kurzen Szenen. Wiederum ist es Ada, jedoch 20 Jahre älter, mit ihrem halbwüchsigen Sohn. Nicht Ada kümmert sich um ihren Sohn, Raphael kümmert sich um seine Mutter, die offenkundig in einer Lebenskrise steckt. Die nächste Szene zeigt Ada als junge Mutter mit ihrem damaligen Partner, der ihr seinen Laptop mit der lapidaren Aussage „Nein, das ist zu hoch für dich!“ nicht borgen will. Die Beziehung scheitert, Ada lebt allein.

Ada und ihr Sohn werden in unterschiedlichen Lebenssituationen gezeigt. Mutter und Sohn vertauschen die Rollen, fürsorglich der Sohn, aufmüpfig die Mutter und umgekehrt. Die Familienverhältnisse sind nicht so leicht zu verstehen, im Mittelpunkt steht jedoch die Beziehung Mutter-Sohn. Nicht immer herrscht Harmonie, ein bedrohlich wahrnehmbarer Sound im Hintergrund lässt das Ende des Gespräches vermuten. Die Mutter-Sohn-Gespräche reiben aneinander, dennoch wünschen sich die beiden immer nur das Beste. Am Ende des Stückes schließt sich der Kreis, der gealterte Raphael sitzt einer jungen Frau gegenüber, es könnte Ada sein oder auch jemand anderer. Vieles bleibt rätselhaft und verborgen, wie ihr Leben entstanden ist, kommt kaum zur Sprache. Der letzte Satz des Stücks „Warum hast du nicht gefragt?“ klärt vieles. Oft unter Zeitdruck, mit alltäglichen Arbeiten beschäftigt, bleibt keine Zeit füreinander. Personen stehen sich gerne selbst am nächsten und Verletzungen werden unbesprochen in die nächste Generation weitergegeben. Vieles wissen Kinder von ihren Eltern nicht, jedoch auch umgekehrt.

Das Stück erreicht uns alle über die Rollenverteilung Mutter-Kind. Sie reden und essen miteinander, oft reden sie, ohne etwas zu sagen, oft reden sie und sagen etwas dabei. Um einander besser zu verstehen, müssen die Angehörigen aufeinander zugehen. Das ist die Botschaft von „Mother loves you“.

 

Verein Likrat zu Besuch in der 2BS

Wie leben jüdische Jugendliche in Österreich? Haben sie mit Vorurteilen zu kämpfen? Halten sie sich in ihrem Alltag an die Regeln für das jüdische Leben? Und holen sie sich ihre Jause ganz normal aus dem Supermarkt oder müssen sie dafür ein jüdisches Geschäft für koschere Lebensmittel aufsuchen?

Diese und ähnliche Fragen waren am 21. Mai 2024 Thema bei der Begegnung der 2bs mit zwei Vertretern aus dem Verein LIKRAT. In Abstimmung mit der Israelischen Kultusgemeinde Wien geht LIKRAT mit Dialog und Aufklärung gegen Antisemitismus vor. Durch den Besuch von jüdischen Jugendlichen bekommen Schulklassen die Chance, das Judentum direkt und auf Augenhöhe zu erleben und mehr darüber zu erfahren.

Darüber hinaus berichtete eine junge Frau als Integrationsbotschafterin, deren Familie aus dem Kosovo nach Österreich eingewandert war, von ihren Erfahrungen als „Ausländerkind“ in verschiedenen österreichischen Bundesländern.

Die 2bs nützte die Gelegenheit zum Dialog, beteiligte sich an den Diskussionen und brachte eigene Erfahrungen in die Gespräche ein. Vor- und nachbereitet wurde der Workshop dann im Rahmen des PBSK-Unterrichts mit den Professorinnen Martha Altmann und Doris Bernhuber.