Aufnahmeverfahren

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Unter folgendem Link finden Sie Informationen zum Aufnahmeverfahren für das Schuljahr...

Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

Die immersive Ausstellung in der Halle von St. Marx führte uns, die 1CK, am 11. Februar auf...

Das Attentat von Sarajevo – Ein Besuch im Heeresgeschichtlichen Museum

Das Attentat von Sarajevo – Ein Besuch im Heeresgeschichtlichen Museum

Am Freitag, dem 30. Jänner, also zum Ausklang des 1. Semesters besuchten wir, die 2AS, das...

Auskommen mit dem Einkommen

Auskommen mit dem Einkommen

Die Teuerungen der letzten Jahre stellen viele Haushalte vor finanzielle Probleme: Wie behält...

Wo ist Karl der Krapfen? – Wo Backkunst auf Marketing trifft

Wo ist Karl der Krapfen? – Wo Backkunst auf Marketing trifft

Am 26. Jänner besuchte die Klasse 2DK in Begleitung von Kathrin Scheidl, BEd MEd und Mag....

  • Aufnahmeverfahren

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  • Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

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  • Das Attentat von Sarajevo – Ein Besuch im Heeresgeschichtlichen Museum

    Das Attentat von Sarajevo – Ein Besuch im Heeresgeschichtlichen Museum

  • Auskommen mit dem Einkommen

    Auskommen mit dem Einkommen

  • Wo ist Karl der Krapfen? – Wo Backkunst auf Marketing trifft

    Wo ist Karl der Krapfen? – Wo Backkunst auf Marketing trifft

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Workshops zur Extremismusprävention - Verein Die Schweigende Mehrheit

Im November durften die Klassen 1AK, 1CK, 1DK im Fach Persönlichkeitsbildung an Workshops zum Thema Extremismus teilnehmen.

Am Beginn standen die eigenen Erfahrungen der Jugendlichen: Wo waren die Schülerinnen und Schüler mit diskriminierenden, antidemokratischen, autoritären, nationalistischen und extremistischen Haltungen anderer konfrontiert, was haben sie selber erlebt? Was haben sie beobachtet oder aus den Medien erfahren? Was fasziniert sie, wovor haben sie Angst?

Diskutiert wurde anschließend über Nationalsozialismus und Rechtsextremismus, religiös motivierten Extremismus, Menschen- und Kinderrechten, verschiedenen Ideologien der Ungleichheit und Genderthemen.

Danach improvisierten die Schüler*innen kleine Theaterstücke, die der Frage "Warum passiert so etwas und was kann man dagegen tun?" nachgingen. Die Stücke wurden gemeinsam analysiert und Hintergründe und Handlungsoptionen diskutiert. Am Ende wurden die Erfahrungen des Workshops in einer Reflexionsrunden verbalisiert und reflektiert.