Aufnahmeverfahren

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Unter folgendem Link finden Sie Informationen zum Aufnahmeverfahren für das Schuljahr...

Schnuppertage buchen

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Schnuppertage können für die Termine Montag, 26.01.2026 bis Donnerstag,...

Süße Exkursion zum Jahresabschluss: Besuch bei Zotter in Riegersburg

Süße Exkursion zum Jahresabschluss: Besuch bei Zotter in Riegersburg

Zum gelungenen Abschluss des Kalenderjahres 2025 unternahmen die Schülerinnen und...

HAK/HAS Baden setzt starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen – Engagement im Rahmen von Orange The World

HAK/HAS Baden setzt starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen – Engagement im Rahmen von Orange The World

Auch heuer beteiligte sich die HAK Baden wieder aktiv an den UN-Aktionstagen Orange The...

Zum 13. Mal: Unsere große Spendenaktion für das Haus Frida – Ein Zeichen der Solidarität und Nächstenliebe

Zum 13. Mal: Unsere große Spendenaktion für das Haus Frida – Ein Zeichen der Solidarität und Nächstenliebe

Bereits zum dreizehnten Mal hat unsere Schulgemeinschaft mit großem Herzen und...

  • Aufnahmeverfahren

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„Fake news“ – Falschmeldungen im Internet erkennen

Im Rahmen der digitalen Bildung nahmen die Klassen 2AK, 2BK und 2CK am 4. bzw. am 11. November 2025 an einem spannenden Workshop mit dem Titel „Fake news, we can – Falschmeldungen im Internet erkennen“ teil. Der Workshop wurde von Dr. Leo Hemetsberger von der Initiative „Safer Internet“ geleitet und von den Bundesministerien für Bildung bzw. für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gefördert. Für die Schülerinnen und Schüler war die Teilnahme kostenlos.

Ziel der Veranstaltung war es, die Jugendlichen für den kritischen Umgang mit Informationen im Internet zu sensibilisieren. Dr. Hemetsberger erklärte anschaulich, was Fake News überhaupt sind, wie sie entstehen und welche Absichten oft dahinterstecken. Besonders interessant waren die Beispiele aus sozialen Medien, wo manipulierte Bilder, Videos oder gefälschte Beiträge oft auf den ersten Blick echt wirken.

Gemeinsam wurden Strategien erarbeitet, um Fake News und Fake Videos zu erkennen und verlässliche Quellen zu finden. Dabei wurden wichtige Informationsplattformen wie z. B. mimikama.at , ombudsstelle.at, watchlist-internet.at , orf.at und correctiv.org/faktencheck vorgestellt, die bei der Überprüfung von Meldungen helfen.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse und nahmen viele praktische Tipps mit, um sich künftig sicherer und bewusster im Internet zu bewegen.