Aufnahmeverfahren

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Auskommen mit dem Einkommen

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Wo ist Karl der Krapfen? – Wo Backkunst auf Marketing trifft

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  • Aufnahmeverfahren

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Krapfenkult by Ströck

Die Krapfensaison beginnt bald, aber Ströck bäckt das ganze Jahr über die viel beliebten Leckereien! Ströck bäckt nicht nur, das Familienunternehmen rückt den Krapfen auch medial mit zahlreichen Marketingkampagnen ins Rampenlicht. Dafür ist unter anderem die Badenerin und Absolventin der HAK Baden Andrea Unger-Posch verantwortlich, die am 27. September 2023 die 3BS mit Klassenvorständin Mag. Heidemarie Wimmer-Holzer und Mag. Petra Hütter zu einem Marketingvortrag und einer Backstubenführung nach Wien Donaustadt eingeladen hat.

Das frühe Aufstehen wurde belohnt mit einem leckeren Frühstück, bestehend aus frisch gebackenen Kipferln, Croissants, Brötchen und zahlreichen Broten aus dem BIO-Feierabend-Sortiment, das es speziell in den Feierabend-Bäckereien in Wien gibt. Marketingleiterin Andrea Unger-Posch präsentierte währenddessen die Unternehmens-Highlights und die Marketing-Erfolge: #Krapfengate – Ströck setzt sich für ein echtes Krapfen-Emoji ein! Der Krapfen wird mit NFT (Non-Fungible Token) zum Kunstwerk und mit der „Flaumigkeit des Seins“ steht der Krapfen für Ströcks Back:Kunst. Bei Ströck wird der Krapfen eindeutig zum Kultobjekt!

Bäckermeister Cosmin Macelar führte die Klasse anschließend durch die riesengroße Bäckerei. So konnte die Produktion von Konditorwaren wie Punschkrapferl, Nusskipferl, Apfelstrudel, aber auch Gebäck wie Olivenstangerl, Kornspitz, Aboriginesweckel und Handsemmerl beobachtet werden. Besonders hervorgehoben wurden die vielen Sauerteigbrote, die sich im Ströck-Sortiment wiederfinden, das auch bei Interspar und REWE erhältlich ist.

Die Liebe zum Teig und Brot spürt man, wenn man durch die Backstube geht. Emin beobachtete: „Die Mitarbeiter in der Produktion waren gut drauf! Es muss eine ganz schöne Verantwortung sein, für 1000 Kipferl zuständig zu sein!“ Auch die Arbeitszeiten bescherten den Schülerinnen und Schülern einen Aha-Effekt, denn dass die meisten Bäcker zwischen 23:00 und 2:00 Uhr ihre Schichten beginnen, war den meisten nicht bewusst. Besonders begeistert waren die Schülerinnen und Schüler am Ende des Vormittags, dass sie sich die Spezialitäten von Ströcks-Feierabend-Sortiment mitnehmen durften. „Das war die beste Betriebsexkursion, die wir je hatten!“, meinte Boris beim Heimfahren.